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Going to Ibiza | Podcast-Tipp

  • tonbandpodcast
  • vor 3 Minuten
  • 1 Min. Lesezeit

Ein Podcast über einen politischen Skandal, der mehr freilegt als nur ein heimlich gefilmtes Video. „Going to Ibiza“ zeigt, wie Korruption, Populismus und Macht in Österreich über Jahre normalisiert wurden.


Cover des Going to Ibiza Podcast zur Ibiza-Affäre und politischer Korruption in Österreich
Going to Ibiza

Der Going to Ibiza Podcast rekonstruiert die Ibiza-Affäre als politische Geschichte und nicht als viralen Skandal. Ausgangspunkt ist ein nächtliches Treffen in einem deutschen Hotelzimmer, bei dem Journalisten erstmals das Ibiza-Video sehen. Zu sehen ist Heinz-Christian Strache, der einer angeblichen russischen Investorin Staatsaufträge in Aussicht stellt.


Doch der Podcast bleibt nicht bei diesem Moment stehen. Er blickt zurück auf die Entwicklung der FPÖ unter Jörg Haider, verfolgt Straches politischen Aufstieg und ordnet den Machtgewinn der Partei ein. Auch der Weg von Sebastian Kurz und die türkis-blaue Regierung werden detailliert beleuchtet.


Besonders stark ist die Serie dort, wo sie fragt, was nach dem großen Schock bleibt. Welche politischen Konsequenzen folgten tatsächlich und was sagt die Affäre über den Zustand einer Demokratie aus. Der Going to Ibiza Podcast überzeugt durch präzise Recherche, ruhige Erzählweise und den Mut, unbequeme Fragen zu stellen.


Going to Ibiza Podcast – Key Facts


🎙️ Von: Süddeutsche Zeitung / FYEO

📂 8 Folgen, Audio-Dokumentation

⏱️ ca. 30–40 Minuten pro Folge

📅 Veröffentlichung: 2020

„Das Ibiza Video war kein Ausrutscher. Es war ein Blick in ein politisches System, das lange funktioniert hat.“

Wo hören


🎧 Süddeutsche Zeitung, FYEO, Spotify, Apple Podcasts



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