Tschernobyl. Die Katastrophe und wir | Podcast-Tipp
- vor 3 Tagen
- 1 Min. Lesezeit
Der Podcast „Tschernobyl. Die Katastrophe und wir“ beginnt nicht im Reaktor, sondern bei den Menschen, die danach weiterleben mussten. Und bei der Frage, was von diesem Ereignis bis heute bleibt.

Der Podcast „Tschernobyl. Die Katastrophe und wir“ blickt vierzig Jahre nach der Explosion im Atomkraftwerk auf das Ereignis selbst und vor allem auf die Leben danach. Im Zentrum stehen drei Perspektiven, die unterschiedlicher kaum sein könnten: ein junger Ukrainer, der als Liquidator direkt im verstrahlten Gebiet eingesetzt wird, eine Aktivistin aus der Bundesrepublik, die gegen Atompolitik protestiert, und eine Mutter in der DDR, die mit Unsicherheit und staatlicher Informationskontrolle umgehen muss.
Was diesen Tschernobyl Podcast besonders macht, ist der konsequente Fokus auf individuelle Erfahrungen statt auf reine Chronologie. Der Podcast zeigt, wie unterschiedlich diese Katastrophe in Leben eingreift und wie tief sie Biografien verändert. Eine ruhige, klare Erzählweise, die lange nachwirkt.
Key Facts
🎙️ Von Radio Bremen und Westdeutscher Rundfunk
📂 5 Folgen
⏱️ ca. 30 bis 43 Minuten pro Folge
📅 Veröffentlichung: 2026
„Es gibt ein Leben davor. Und eins danach.“
Wo hören
🎧 ARD Sounds, Spotify, Apple Podcasts und viele mehr
.png)



Kommentare